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1. Der Weg zum Coach – Karriere planen
2. Praxistests für Lernfreudige, Ungeduldige und Zweifler
3. Wahl der Coaching Ausbildung – das ist wichtig
4. Die Ausbildung – dran bleiben und profitieren
5. Der Schritt in die Zukunft
  

Der Weg zum Coach

Menschen fördern, eine Aufgabe mit Perspektiven. „Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Unternehmung“, lautet ein bekanntes Zitat. Es ist die freundliche Stimme am Telefon oder das Lächeln am Empfang, welches den ersten und sehr wichtigen Eindruck einer Firma prägt. Fällt eine Arbeitskraft mal aus, bedeutet diese eine höhere Belastung für die restlichen Mitarbeiter und damit ein grösseres Fehlerpotenzial. Beides Beispiele aus dem beruflichen Umfeld, die aufzeigen, dass Mitarbeiter unersetzlich sind.

Menschen fördern, das ist das Hauptanliegen eines Coaches. Ein paar Beispiele: Menschen, die zum Teil am falschen Platz oder mit falschen Zielsetzungen eingesetzt werden, deren Begabungen entweder gar nicht oder falsch eingestuft wurden. Menschen, die ihren eigenen Wert nicht kennen. Vorgesetzte, die überfordert sind. Menschen, die grundsätzlich gerne einen Beitrag im beruflichen und privaten Umfeld leisten möchten.

Karriere als Coach planen

Wenn Sie gerne Menschen fördern, sich selbst gut einschätzen können und zudem eine hohe Sozialkompetenz haben, dann beginnen Sie, Ihre Karriere als Coach zu planen. Zu einer Planung gehören folgende Faktoren:
  
·  Zeitplan
*  Schreiben Sie realistische Etappenziele auf.
 
·  Ausbildung
*  Informieren Sie sich über mögliche Coachingausbildungen. Ein sehr guter Einstieg 
   bietet die 10-tägige Schule von Coachingplus.ch.
*  Um mittel- bis langfristig erfolgreich am Markt tätig zu sein, sind Weiterbildungen im 
   Bereich Coaching und Individualpsychologie zwingend notwendig. Diese steigern die 
   notwendige Fachkompetenz. Weitere nützliche Informationen bietet Coachingpool.ch.
*  Formulieren Sie Ihre persönlichen Kriterien für die Wahl einer Coachingausbildung.
 
·  Familie
*  Auch wenn die Familie nicht direkt mitarbeitet, sie ist ebenso betroffen von Ihrer Arbeit 
   und muss auch ein „Ja“ haben, zu Ihrer neuen beruflichen Tätigkeit. Klären Sie dies im 
   Vorfeld, es wird Ihnen und allen Beteiligten später vieles vereinfachen.
 
·  Zielgruppe definieren
*  Es lohnt sich von Anfang an, sich auf eine Zielgruppe auszurichten, diese konsequent zu 
   studieren und ein entsprechendes Angebot zu erarbeiten. Dieses Angebot soll einzigartig 
   sein, besonders im Zusammenhang mit Ihnen. Versuchen Sie nicht andere Coaches oder 
   deren Angebot zu kopieren.
 
·  Schritte wagen
*  Die ersten Schritte sind sehr wichtig. Ohne Schritte zu wagen, werden keine Ziele 
   erreicht. In diesem Unterwegssein sind Fehler erlaubt, denn sie bilden ein enormes 
   Potenzial zur Verbesserung und für die wichtige Selbstreflexion.

 










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